45 Jahre Square Dance in Nordrhein-Westfalen

von Hartmut Heiber, NRW Coordinator

In diesem Jahre jährt sich zum 45. Male der Beginn des Square Dance in unserem Bundesland. Auch wenn erst 1965 der Club "Soest Belles & Beaux" in Soest gegründet wurde, so gab es doch bereits seit 1960 Square Dance-Aktivitäten, die hier berücksichtigt werden sollen. Dies wurde erst vor kurzem durch eigene Recherchen bekannt 
Die Anfänge zu dieser Zeit waren recht bescheiden, und im Gegensatz zu Süddeutschland, wo innerhalb der Amerikanischen Zone fast alle Clubs als US-Gründungen entstanden, gab es hierzulande zwei Wurzeln für die Square Dance-Bewegung: einerseits die Gründung von Tanzgruppen und -clubs durch die Kanadier, die als NATO-Soldaten innerhalb der Britischen Zone im Raum Soest stationiert waren und die in ihrer Freizeit auch Square Dance betrieben, zweitens innerhalb von Volkstanzgruppen, die außer deutschen Tänzen neues Material suchten und dabei auch auf Square Dance stießen. Grundsätzlich ist festzustellen, dass heute und auch in der Vergangenheit einerseits die Begeisterung für den Volkstanz und das Tanzen allgemein und zweitens die Begeisterung für Amerika und die Country & Western-Bewegung (Musik, Tracht, kulturelle Traditionen), wie sie in Country & Western-Clubs gepflegt wird, die zwei Hauptströmungen sind und waren, aus denen Square Dance Clubs hervorgegangen sind.
Zu jener Zeit gab es bereits Schallplattenaufnahmen und deutschsprachige Tanzbeschreibungen (u.a. aus dem Verlag Walter Kögler, Stuttgart) von Square Dance, welche hauptsächlich Singing Calls mit fester Choreographie waren, die einstudiert, d.h. mehr oder wenig auswendig gelernt werden mussten, was die deutschen Volkstänzer gern auf sich nahmen. Caller gab es unter den Deutschen damals noch sehr wenige, die meisten waren Amerikaner und Kanadier, die den hier stationierten Streitkräften im Rahmen des Viermächtestatus Deutschlands und der NATO angehörten und Militärpersonal waren. Daher wechselten sie auch recht häufig, was die allgemeinen Schwierigkeiten beim Aufbau von regulären Square Dance Clubs ausmachte. Auch tanzten die Clubs oft in militärischen Räumen (Kasernen, Freizeiteinrichtungen, Gemeinschaftszentren), wo der Zutritt von Deutschen häufig nicht möglich oder problematisch war. Die weitaus meisten Caller waren in der Amerikanischen Zone, also in Süddeutschland (Hessen, nördlicher Teil Baden-Württembergs und Bayern) zu finden, denn hier waren auch die meisten US-amerikanischen Einheiten der GIs stationiert.
Lange Zeit hat man gerätselt, welcher der älteste Square Dance-Club in Nordrhein-Westfalen ist, nun ist durch die oben erwähnten neuesten Recherchen des Verfassers das Rätsel gelöst. Die Ehre gebührt unstrittig dem Club "Die Soester Squares" (Badge-Abb. siehe unten), der ein rein kanadischer Club mit kanadischem Caller war und im Jahre 1960 im Rahmen der Freizeitaktivitäten der als kanadischen Streitkräfte in Soest gegründet wurde. Diese Streitkräfte boten, ähnlich wie die US-Streitkräfte weltweit ihre USO (United Service Organization) haben, auch an den Standorten für die Soldaten und ihre Familien kulturelle und allgemein Freizeitaktivitäten an, wozu eben auch, als originär amerikanisch geprägt, Square Dance gehörte. Dem Club "Die Soester Squares" (merkwürdigerweise ein deutscher Name) gehörten lediglich Kanadier an, mit einer Ausnahme: dem Gewährsmann für diese Information, der als niederländischer Staatsbürger eine Arbeitsstelle bei den Kanadiern hatte und der später nach Baden an einen anderen kanadischen Standort versetzt wurde, aber immer noch Square Dance betreibt. Der Caller dieses ersten Clubs musste 1961 oder 1962 nach Kanada zurück, und der Club ging daraufhin ein. Kurze Zeit danach wurde ein weiterer kanadischer Club, die "Red Patch Belles and Beaux", in Soest gegründet, benannt nach dem "Red Patch Club", in dem sich die kanadischen Soldaten mit ihren Familien in der Freizeit aufhalten konnten. Im September 1965 wurde, weil neu aus Kanada gekommene Tänzer die Bezeichnung "Red Patch" nicht mehr im Clubnamen haben wollten, der Club in "Soest Belles & Beaux" umgetauft, und dieses Datum gilt den Dortmundern heute noch als offizielles Gründungsdatum. Der Tanzbetrieb ist aber wohl nicht unterbrochen worden. Da zur Gründung des Clubs kein Caller zur Verfügung stand, fand man anschließend den Kanadier John Gray, der sich zum Callen bereit erklärte.
Im Januar 1966 wurde von diesem Club zusammen mit den in Hemer stationierten Kanadiern der Club "Fröhliche Tänzer" Hemer (wieder ein deutscher Clubname!) gegründet, wobei nach Aussage eines Gründers dies ein rein kanadischer club mit kanadischem Caller war. Der einzige Ausländer dort war der unten genannte Informant, ein niederländischer Staatsbürger und Zivilangestellter bei den kanadischen Streitkräften. Die erste Anfänger-Class startete dann im März desselben Jahres, wieder betreut von dem oben genannten John Gray. Das original erhaltene Clubbadge zeigt neben dem deutschen Clubnamenszug ein burgähnliches Gebäude, vermutlich in Hemer. 
Die Kanadier waren im Rahmen ihres Freizeitprogramms zunächst unter sich geblieben, nahmen dann aber, wahrscheinlich wegen der geringen Tänzerzahl, Kontakt mit deutschen Volkstänzern auf, und bereits 1967 wurde der Volkstanzkreis Dortmund zu einem Tanzfest eingeladen. Hieraus entwickelte sich eine regelmäßige Zusammenarbeit, und man tanzte während dieser Treffen sowohl deutschen Volkstanz als auch amerikanischen Square Dance. Dabei gab es einige Schwierigkeiten, weil weder die Deutschen ausreichend Englisch noch die Kanadier genügend Deutsch sprachen und verstanden. Man behalf sich also irgendwie und improvisierte, und schließlich klappte es mit dem Tanzen. Bereits Ende 1967 wurden weitere Anfänger-Classes an den kanadischen Standorten Soest, Hemer und Werl angeboten, und deutsche Interessenten waren ausdrücklich und herzlich dazu eingeladen. Die "Soest Belles & Beaux" hatten zur Zeit des Winter Jamboree 1967, also im Dezember, bereits 40 Mitglieder und 45 Students in der laufenden Class. Ein Caller zu dieser Zeit war der Kanadier Chuck Jordan, der im September 1966 bei den "Soest Belles & Beaux" Clubcaller wurde, aber 1968 bereits wieder gehen musste. Heute lebt er bei Vancouver (British Columbia) an der Pazifikküste, und es bestehen immer noch Kontakte zu ihm. Er hat den Club in Dortmund auch seitdem wieder besucht.
Die kanadischen Streitkräfte waren im westfälischen Raum von 1957 bis 1970 stationiert, aber nicht nur in Soest, sondern auch in Iserlohn, Hemer, Werl und in Unna. In Hemer, Werl und Unna bildeten sich daher Square Dance-Gruppen, sogar Round Dance wurde dort vereinzelt getanzt. Im Jahre 1970/71 wurden die Kanadier abgezogen und teilweise zurück nach Kanada, teilweise an andere deutsche Standorte wie Lahr und Söllingen (Baden) verlegt. Auch dort gab es übrigens schon kanadische Clubgründungen. Kurzerhand beschlossen die deutschen Tänzer der "Soest Belles & Beaux", den Club nach Dortmund zu verlegen. Dies war im September 1971, und sofort wurde wieder eine Anfänger-Class angeboten und durchgeführt. Bis 1974 behielt der Club noch den Namen "Soest Belles & Beaux Dortmund", bis der Bestandteil "Soest" wegfiel.
Die Dortmunder bildeten eigene Mitglieder zu Callern und Cuern aus - Andreas Saßmann aus Dortmund ist wohl allen älteren Square Dancern noch ein Begriff, wobei die ganze Familie Saßmann, Dortmund, entscheidend zum Fortbestehen und Erfolg des Clubs beigetragen hat. 
Das 40jährige Jubiläum der "Belles & Beaux" wird mit einem Special Dance am 17./18. Sept. dieses Jahres in Dortmund begangen.

Die zweite Wurzel des Square Dance in Nordrhein-Westfalen war eine deutsche Clubgründung, die "Crossing Swords" in Solingen, die am 12. Februar 2005 ihr 40jähriges Bestehen mit einem Special feiern und zu diesem Anlaß auch eine kleine Festschrift herausgeben.
Es war ein Kreis junger Leute, die sich von musischen Wochenenden in der Jugendherberge Solingen-Gräfrath kannten und die in Zusammenarbeit mit dem damaligen Jugendleiter Jürgen Zyzik im Sommer 1965 sich zusammenfanden, um eine Square Dance-Gruppe zu gründen. Sie nannten diese Gruppe "Square-Dance-Kreis Haus der Jugend" nannten, der im Haus der Jugend an der Dorper Str. in Solingen tanzte, und zwar zunächst nach Schallplatten. Nach geraumer Zeit fühlte sich einer der Teilnehmer berufen, das Callen auszuprobieren, mit Erfolg, und so hatte man den ersten Caller: Hermann Andlauer. Spaß und Freude am Square Dance wuchsen, und so wurde schließlich regelmäßig getanzt: am Dienstagabend von 20 bis 22 Uhr, was bis heute beibehalten wurde. Mit zunehmender Tanzsicherheit begann man zu reisen, Jamborees und Specials zu besuchen, und bereits 1970 gab die Gruppe sich den Namen "Crossing Swords" (= Gekreuzte Schwerter) in Anlehnung an die heimische Werkzeugindustrie, und auch ein Badge wurde entworfen, welches das Solinger Stadtwappen beinhaltete und auch das kombinierte Square/Round Dance-Logo enthielt, denn in der Frühzeit wurde auch hier Round Dance getanzt, was vielen Mitgliedern nicht mehr erinnerlich ist. Zum Beispiel war in den 80er Jahren Dagmar Stein als Cuer im Club beschäftigt. Soweit bekannt, waren die letzten Round Dance-Aktivitäten eine Anfänger-Class mit Barbara Drescher aus Köln Anfang der 90er Jahre und das gemeinsame Square und Round Dance-Programm auf der October Party 2000. Dieses Special wurde auch bereits 1970 aus der Taufe gehoben und mit regelmäßigem Erfolg alljährlich bis Ende der 90er Jahre im Oktober abgehalten, seitdem nur noch zweijährlich. 
Auch die Solinger Tänzer tanzten zunächst nach Tonträgern, hauptsächlich Schallplatten, versuchten dann aber auch Tänzer aus ihren Reihen zum Caller auszubilden, mit recht gutem Erfolg. Aus dem Club "Crossing Swords" sind etliche Caller mit länger währendem Engagement hervorgegangen.

Diese zwei Clubs, in Dortmund und in Solingen, waren lange Zeit allein auf weiter Flur, und Kontakte zwischen ihnen gab es wohl eher selten. Allerdings traf man sich bei überregionalen Veranstaltungen, denn bereits am ersten Dezemberwochenende 1967 wurde das erste Winter Jamboree der EAASDC in NRW, und zwar in Hemer (Sauerland) durchgeführt, organisiert von dem 1967 gegründeten Club "Fröhliche Tänzer" in Hemer. Dieses Jamboree zählte bereits ca 300 Besucher, die laut Presseberichten aus ganz Deutschland, aus Skandinavien und sogar aus Äthiopien angereist waren. Die zweite überregionale Veranstaltung dieser Art war das Spring Jamboree am ersten Aprilwochenende (7. - 9. 4. 1978) in der Dortmunder Eintracht-Sporthalle. Zu solchen Jamborees wurden natürlich bekannte Caller, meist Amerikaner, die in Süddeutschland stationiert waren, eingeladen, dabei waren auch in den USA bekannte Caller-Größen wie Cal Golden, Howard Mason und Chris Vear; letzterer war lange in Wiesbaden stationiert und hat auch häufig in ganz Süddeutschland bei den dortigen Clubs gecallt.
Außer den Großveranstaltungen gab es in dieser Frühzeit im Raum Dortmund auch kleinere Tanzfeste unter einem Motto, was man heute als Special Dance bezeichnen würde, z.B. den Crazy Hat Dance, St. Patrick's Dance (irischer Nationalfeiertag), Hard Time Dance, Halloween Dance, Black Cat Dance, Castle Dance in Schloß Burg (Wupper) und den monatlichen Brigade Dance. Auch fuhr man mit militäreigenen Bussen zu Veranstaltungen nach Süddeutschland, wo damals schon etliche Square Dance Clubs existierten, nach Rheindahlen zum Hauptquartier der britischen Rhine Army und sogar einmal zu einem Schautanz beim kanadischen Botschafter in den Niederlanden.
Sogar Round Dance wurde bei den "Belles & Beaux" bald angeboten, und in den 80er Jahren gab es dann eine eigene Round Dance-Abteilung, die mit 3 Cuern einen eigenen wöchentlichen Clubabend hat, auch Anfänger-Classes durchführt und bis heute besteht. 
Am 26. 5. 1973 wurde dann der erste "Tremonia Dance" durchgeführt und anschließend jährlich bis zum Jahre 2000, fast immer am letzten April-Wochenende, mit Square und Round Dance im Programm. Später kam dann als besondere Attraktion zum Samstagsprogramm ein spezieller Tanz am Sonntagmorgen unter dem Förderturm des Deutschen Bergbaumuseums in Bochum dazu, wo man ein Dangle mit der Inschrift "I danced under the winding tower" (Ich tanzte unter dem Förderturm) erwerben konnte. Man wählte den lateinischen Namen für Dortmund "Tremonia" als Bezeichnung für dieses Special. 

Die nächsten Clubgründungen in unserer Region waren dann überwiegend von Deutschen initiierte Clubs. Anfang der 70er Jahre kam Hansgeorg Haaser, der als Bundeswehrsoldat einen Aufenthalt in Texas absolviert und dort Square Dance und das Callen gelernt hatte, nach Deutschland, konkret nach Meckenheim bei Bonn, zurück und begann im Partykeller seines Hauses Square Dance zu unterrichten, und bald wurde sein ureigener Club, die "Blackbird Dancers", im Jahre 1972 gegründet. Heute tanzen sie noch Plus (mit Joachim Kolshorn) und Round Dance (mit Josefine Haaser), nachdem Hansgeorg, der als "Rheinischer Urvater des Square Dance" in die Annalen eingegangen ist, im Jahre 1993 verstarb. 1973 hatte er natürlich noch seinen großen und traditionsreichen Club, die "Bonn Square Dance Group", gegründet, die als "Betriebssportgemeinschaft" beim Verteidigungsministerium auf der Bonner Hardthöhe eingetragen war und somit etliche, auch finanzielle Vorteile hatte. Bedingung ist nach wie vor, auch heute noch, dass der Präsident oder ein Vorstandsmitglied der Bundeswehr angehört. Hansgeorg Haaser hatte im Rahmen seiner Zugehörigkeit zur Bundeswehr, wo er zuletzt als Koch beschäftigt war, die organisatorischen Grundlagen gelegt, die sehr zum Vorteile des Clubs waren.
Ausnahmen von deutschen zivilen Clubneugründungen waren lediglich die Clubs, die auf oder neben Militärbasen gegründet wurden, und zwar um 1980 herum die "AWACS Flying Squares" in Geilenkirchen, deren Mitglieder teilweise auf der Air Base Geilenkirchen beschäftigt waren, wo im Rahmen der NATO die AWACS-Flugzeuge (AWACS = Airborne Warning and Control System, ein flugzeuggebundenes Warn- und Kontrollsystem) stationiert waren. Dieser Club tanzt leider seit dem Jahre 2000 nicht mehr. Der andere Verein, der in diesem Rahmen genannt werden muß, sind die "Afcent Towners" jenseits der niederländischen Grenze im limburgischen Brunssum, eine amerikanische Gründung auch um 1980 herum, die den dort stationierten amerikanischen Soldaten im Standort "Afcent" (ein Akronym, das steht für: American Forces Central Europe) als Square Dance Club Freizeitbetätigung anbot. Dieser Club, der mittlerweile ein rein niederländischer geworden ist, hat immer gute Kontakte zu den Nachbarn diesseits der Grenze gepflegt, wird daher auch hier genannt, während der andere limburgische Club in Maastricht, gegr. 1985, eine rein niederländische Gründung war.
Die nächste Clubgründungswelle, wenn man so will, begann erst in den 80er Jahren mit deutschen Clubs in Köln (1981 u. 1985), Düsseldorf (1985), Dortmund (1980 u. 1987), Heinsberg (1983), Aachen (1985), Iserlohn (1984), Bielefeld (1981 u. 1987), Münster (1988), Gemen (1988), Recklinghausen (1989) und Dinslaken (1989). Hierbei konnte man aber noch nicht von flächendeckendem Angebot sprechen. Ende der 80er Jahre gab es etwa 10-15 Clubs im ganzen Bundesland NRW. 
Die nächste Welle war eigentlich der jetzt noch anhaltende Boom von Clubgründungen, der das ganze Bundesland überzog und schließlich nahezu flächendeckend Square Dance anbot und der bisher noch nicht abgeebbt ist. Nach wie vor gibt es in jedem Jahr in unserer Region 1 - 2 Neugründungen. Jetzt, im Jahre 2005, können wir über 100 Clubs, Gruppen und Grüppchen zählen, die sich mit Square Dance, Round Dance, Contra Dance, Clogging und auch Traditional Square Dance (Old Style Dance) beschäftigen, wobei man die Zahl nicht genau festlegen kann, da einige Abteilungen von größeren Clubs sind. Enthalten in dieser Zahl sind auch die sog. Grüppchen, Arbeitsgemeinschaften, Interessengemeinschaften und Travel Clubs (Reiseclubs), die nicht immer längeren Bestand haben und die oft auch unserem Dachverband EAASDC nicht angehören. Sogar eine Seniorengemeinschaft ist dabei, die an einem Montagvormittag tanzt.
Allerdings gab es auch Clubs, die sich nach einer gewissen Zeit wieder auflösten. Hier sind die "Fröhlichen Tänzer" Dortmund (1967-199?), die "AWACS Flying Squares" Geilenkirchen (1980?-2000?), die "Line Weavers" Bielefeld (1987-2004), die "Senfpott Twirlers" Düsseldorf (1990-2002) und die "Western Hell Dancers" Düsseldorf (1992-1998) zu nennen. Diese sind aber eher Ausnahmen in unserer Square Dance-Landschaft. 
So können wir in diesem Jahre den 45. Jahrestag des Hobbys in unserer Region begehen, während sich die EAASDC anschickt, ihr 50jähriges Bestehen zu feiern, und zwar am 2.-4. Sept. 2005 in Bergheim (Erft), ausgerichtet von den "Archway Happy Hoppers". 
Abschließend ist festzustellen, dass Square Dance und alle verwandten Tanzformen einen rasanten Aufschwung in den letzten Jahrzehnten in unserer Region und auch außerhalb der Landesgrenzen erlebt haben, und wir hoffen, dass dies so bleibt und dass viele Menschen, Jung und Alt, weiterhin Freude an diesem Hobby haben.

(Informationen über die Anfangszeit mitgeteilt durch Carel Bruinings, Emmendingen, einen der ersten Square Dancer in NRW.)

Hartmut    14.2.05

 


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